Das Studienfach Logopädie gibt es noch gar nicht so lange. Aber die Absolventen, Logopäden genannt, sind heute zunehmend gefragter. Nicht wenige Kinder stottern oder haben Schwierigkeiten mit dem Aussprechen bestimmter Buchstaben. Oftmals ist dies auch psychisch verursacht. Deshalb ist der Beruf des Logopäden nicht allein auf das Training der Sprache beschränkt, sondern muss bei der Therapie tiefer ansetzen und stellt somit hohe Ansprüche an Wissen, Können und psychologisches Gespür des Logopädie Therapeuten. Auch Erwachsene Berliner mit Sprachproblemen suchen nicht selten Hilfe und Rat bei einem Logopäden in Berlin . Der Begriff Logopädie ist aus den altgriechischen Begriffen lógos = sprechen und paideuein = erziehen abgeleitet. Logopädie bedeutet somit wörtlich Sprecherziehung. Im Jahre 1924 hat diesen Begriff erstmals der Arzt Emil Fröschels aus Wien benutzt. Er sprach in diesem Zusammenhang auch von Stimmheilkunde. Die Bedeutung des Begriffes Logopädie hat sich danach weiter präzisiert und verändert. An den Bildungseinrichtungen wie zum Beispiel auch der Universität Potsdam, an der das Fach gelehrt wird, wird der Gegenstand der noch jungen Disziplin Logopädie in der medizinisch-therapeutische Bestimmung und Behandlung von Sprech-, Sprach-, Schluck-, Stimm- und/ oder Hörbeeinträchtigungen gesehen. Ein wichtiger Aspekt der Logopädie ist auch die Beseitigung zwischenmenschlicher Kommunikationsstörungen und die Entwicklung der Kommunikationsfähigkeiten. Es gibt allerdings auch eine nicht akademische Logopädie Ausbildung in Berlin...