Juristische Fachübersetzungen: Darauf müssen Sie achten

Juristische Fachübersetzungen: Darauf müssen Sie achten

Seitdem Übersetzungsbüros über ihre Webseite im Internet zu erreichen sind, ist es sehr einfach geworden, eine Übersetzung in Auftrag zu geben. Seither kann man den gewünschten Text, der übersetzt werden soll, einfach via E-Mail an das Übersetzungsbüro schicken und bekommen binnen kurzer Zeit die Übersetzung auf dem gleichen Wege zurück. Bevor man sich jedoch für einen Anbieter entscheidet, ist es notwendig, sich mit den Leistungen des Übersetzungsbüros auseinander zu setzen. Hierzu lohnt es sich, zunächst einen Blick in die Referenzen zu werfen. Ebenso sollte man sich davon überzeugen, dass es sich bei den Übersetzern um Fachkundige handelt, die über entsprechende Erfahrungen verfügen. Bestenfalls lässt man die gewünschten Übersetzungen von einem Muttersprachler anfertigen. Bei einfachen Übersetzungen ist dies nicht zwangsläufig nötig. Anders sieht es jedoch aus, wenn eine komplizierte oder fachspezifische Übersetzung benötigt wird. Dies ist beispielsweise bei juristischen Fachübersetzungen der Fall. Hierbei handelt es sich um ein Spezialgebiet, für das fundiertes Wissen und Erfahrung nötig sind. Um juristische Texte übersetzen zu können, muss der Übersetzer zunächst in der Lage sein, den Sinn des Textes zu verstehen, bevor er diesen in die entsprechende Fremdsprache übersetzt. Dass dies bei Gesetzestexten sehr schwierig sein kann, wird Jeder bestätigen, der schon einmal versucht hat, ein juristisches Schreiben wirklich zu verstehen. Ein gewöhnliches Übersetzungsbüro ist mit einer exakten Übersetzung juristischer Texte in der Regel überfordert, weshalb es ratsam ist, ein Übersetzungsbüro für Fachübersetzungen zu beauftragen. Fachübersetzungsbüros zeichnen sich dadurch aus, dass die Übersetzer über ein entsprechendes Fachwissen im rechtlichen Bereich verfügen. Wichtig hierbei ist auch, dass die Übersetzer mit dem internationalen Rechtssystem vertraut sind. Oftmals haben die Übersetzer für Fachübersetzungen ein Jurastudium absolviert oder können Berufserfahrung im rechtlichen Bereich nachweisen. Bei einer Fachübersetzung kann es sich um unterschiedliche juristische Übersetzungen, wie zum Beispiel jede Art amtlicher Dokumente, Verträge, Urkunden, AGB, Auszüge aus dem Handelsregister, Gutachten oder Klageschriften, handeln. Somit kann es sich um sämtliche Textarten aus den Bereich Recht, Wirtschaft und Finanzen, handeln. Würde man solche juristischen Fachtexte fehlerhaft wiedergeben, könnte dies rechtliche Konsequenzen haben. Aus diesem Grund ist es wichtig, bei Fachübersetzungen besonderes Augenmerk auf die Qualifikationen des Übersetzungsbüros zu achten. Zu dieser Checkliste gehört auch, zu prüfen, ob der Anbieter eine Versicherung für die Korrektheit der Fachübersetzungen bietet. Die Verschwiegenheit und die vertrauliche Behandlung der Unterlagen durch die Mitarbeiter sollten selbstverständlich eine Grundvoraussetzung sein. Die juristische Übersetzung bei FORISlingua bietet all diese Voraussetzungen, die man von einem professionellen Anbieter...

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Friedenspreis des Deutschen Buchhandels: Die Preisträger 2013

Friedenspreis des Deutschen Buchhandels: Die Preisträger 2013

Die Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels findet bereits seit 1950, alljährlich während der Frankfurter Buchmesse in der Frankfurter Paulskirche, statt. Vergeben wird der Friedenspreis deutscher Buchhandel vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels, wobei das Preisgeld derzeit mit 25.000 Euro dotiert ist. Der Preis wird ausschließlich an Personen verliehen, die durch ihr Werk im Bereich der Literatur, Wissenschaft oder Kunst, zur Völkerverständigung beigetragen haben, wobei die Verwirklichung des Friedensgedankens im Vordergrund steht. Der Friedenspreis deutscher Buchhandel 2014 wird am 14. Oktober vergeben. Bislang stehen noch keine Kandidaten fest, so dass Vorschläge für Kandidaten noch bis zum 1. März 2014 beim Börsenverein des Deutschen Buchhandel eingereicht werden können. Im Prinzip kann Jeder als Kandidat vorgeschlagen werden, allerdings ist es nicht gestattet, Selbstvorschläge zu machen. Außerdem muss eine schriftliche Begründung mit eingereicht werden, aus welchem Grund der Kandidat als Preisträger in Frage kommt. Hierzu gehören die Angaben der Leistungen und Veröffentlichungen des vorgeschlagenen Kandidaten. Die Geschichte der Verleihung des Friedenspreises des deutschen Buchhandels geht zurück in die Nachkriegszeit, nachdem der Schriftsteller Hans Schwarz im Jahr 1949 eine Gruppe von Verlegern und Buchhändlern von seiner Idee, die Stiftung zu gründen, überzeugen konnte. Durch die Stiftung erhoffte man sich, dass Deutschland auf diese Weise einen Weg aus der kulturellen Isolation fände. Im Jahr 1950 wurde der erste Friedenspreis des Deutschen Buchhandels an den deutschen Schriftsteller Max Tau verliehen, der sich für die Verbreitung deutscher Nachkriegsliteratur in Skandinavien und die Versöhnung zwischen Juden und Christen einsetzte. Max Tau, selbst Jude, war 1938 nach Norwegen geflüchtet. In den darauf folgenden Jahren gehörten intellektuelle Größen zu den Preisträgern, wie beispielsweise Albert Schweitzer, Hermann Hesse, Max Frisch, Astrid Lindgren, Siegfried Lenz oder Václav Havel. Im Jahr 2012 erhielt der chinesische Schriftsteller Liao Yiwu den Friedenspreis, da sich Yiwu in seinen Werken unerschrocken gegen die politische Unterdrückung in seiner Heimat äußerte. Als chinesischer Autor hatte Yiwu am eigenen Leib erfahren, was Gefängnis, Folter und Repressionen, bedeuten. Ein Jahr später wurde die weissrussische Schriftstellerin Swetlana Alexijewitsch aufgrund ihrer Berichte über Tschernobyl, den Krieg in Afghanistan und die unerfüllten Hoffnungen auf die Freiheit im Land, zur Preisträgerin gewählt. Ihre Werke, wie „Seconhand-Zeit“ oder „Der Krieg hat kein weibliches Gesicht“ wurden mittlerweile in 35 Sprachen übersetzt. Wer sich einen schnellen Überblick über neu erschienene Werke verschaffen möchte, kann hierzu am Besten das Internet zu Rate ziehen. Eine gute Webseite mit Anrisstexten ist zum Beispiel...

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Leseratten aufgepasst – die Top 3 der Buchbestseller 2013

Zum Bestseller wird ein Buch, wenn es überdurchschnittlich oft gekauft wird. Nicht immer ist bei einem solchen Werk die literarische Qualität ausschlaggebend, sondern oft ist ein Beststeller das Ergebnis einer guten Planung und Werbung des Verlages. Bestsellerlisten werden wöchentlich, quartalsweise oder jährlich ermittelt. Zu den am meisten gekauften Büchern zählen derzeit „Das Inferno“ von Dan Brown, der erste Teil von „Shades of Grey“ von L.E. James und der Roman „Er ist wieder da“ von Timur Vernes. Sie eignen sich auch bestens als Strandlektüre für den nahenden Urlaub. Übrigens: Besteller gibt“s auch online. Eine fesselnde Geschichte Dan Brown ist es auch mit seinem neusten Thriller wieder mal gelungen, eine Geschichte derart spannend zu erzählen, dass der Leser das Buch kaum aus der Hand legen kann. „Inferno“ knüpft an die Browns Vorgängerbücher „Das verlorene Symbol“, „Sakrileg“ und „Illuminati“ an. Symbolforscher Robert Langdon setzt sich in Browns neustem Werk mit einem 700 Jahre alten Text, der „Göttlichen Komödie“ von Dante, auseinander. Zur Seite steht Langdon eine junge Ärztin. Doch die Ärztin und auch das historische Werk umgeben viele Geheimnisse. Leser mögen die spannende Schnitzeljagd, welche logisch von einer Schlussfolgerung zur nächsten führt. In bewährter Manier steht nichts Geringeres als die Rettung der Welt auf der Tagesordnung. Geschichten, in denen sich der Leser wiedererkennt „Shades of Grey – Geheimes Verlangen“ belegt den zweiten Platz der Bestsellerliste. Das Buch entwickelte sich durch Mundpropaganda zum Bestseller. Zum ersten Mal werden Praktiken aus der Sadomaso-Szene in einem Buch veröffentlicht. Nicht nur Frauen, wie viele vermuten, sondern auch Männer lesen dieses Buch. Die unerfahrene Studentin Ana Steele verfällt in dem Roman um Liebe und Lust dem umschwärmten und erfahrenen Geschäftsmann Christian Grey. Schon bald verbindet die beiden ein dunkles Geheimnis. Ein ganz anderes Thema spricht der auf Platz drei platzierte Bestseller „Er ist wieder da“ von Timur Vernes an. Er wagt den Schritt und lässt die am meisten gehasste Person der Welt, Adolf Hitler, wieder auferstehen. Und das in der Gegenwart, in Berlin, im Jahr 2011. Mitten im Frieden und unter Tausenden Ausländern erwacht Hitler auf einem verlassen Grundstück. Hitler startet als Demagoge eine neue Karriere im Fernsehen. Vernez stattet seinen Roman mit einer großen Menge Polit-Comedy aus. „Er ist wieder da“ ist eine Strandlektüre der etwas anderen...

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Die Angebote der Texter zum Lektorat nutzen

Heute ist es jedermann möglich, seine eigenen Geschichten zu veröffentlichen. Man ist nicht mehr auf die Gunst der Lektoren der großen Buchverlage angewiesen, sondern kann das Potential der Self-Publishing-Verlage nutzen, um schon bald sein eigenes Buch in den Händen zu halten. Allerdings lassen diese sich ihre Leistungen recht ordentlich bezahlen. Allein für die Präsentation auf einer Buchmesse sollte man pro Werk Kosten von mindestens hundert Euro einplanen. Die hohen Kosten finden sich auch beim Lektorat, wo die Gebühren pro kontrolliertes Zeichen in Rechnung gestellt werden. Das geht bei einem größeren Werk kräftig ins Geld. Die Alternative wäre, das Werk von einem professionellen Texter prüfen zu lassen. Mit dem Texter kann man einen pauschalen Preis für den Check eines gesamten Romans oder eines Fachbuchs ausmachen. Er liegt fast immer günstiger als die Kosten, die von einem Verlag dafür veranschlagt werden. Und die Qualität der Kontrollen der fachkundigen Texter kann mit der der Verlagslektoren durchaus gut mithalten. Wer seine niedergeschriebenen Ideen nicht in gedruckter Form haben möchte, sondern sie lediglich als E-Book zum Verkauf anbieten möchte, braucht die Verlage heute gar nicht mehr. Es gibt im Internet inzwischen zahlreiche Plattformen, auf denen man sie als Autor direkt und oft sogar komplett kostenfrei veröffentlichen kann. Dort lässt sich noch ein weiterer Vorteil mitnehmen: Die erzielbaren Provisionen sind deutlich höher, als sie von den Self-Publishing-Verlagen vertraglich zugesichert werden. Bei den Verlagen sind üblicherweise um die zehn Prozent des Netto-Verkaufspreises zu bekommen, während man sich bei der Direkteinstellung auf den Online-Plattformen bis zu siebzig Prozent der Verkaufserlöse als Provision sichern kann. Wer ein Buch veröffentlichen und dabei Fehler vermeiden möchte, kann seine Werke kostengünstig über das Lektorat der professionellen Texter prüfen...

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Logopädie Studieren

Das Studienfach Logopädie gibt es noch gar nicht so lange. Aber die Absolventen, Logopäden genannt, sind heute zunehmend gefragter. Nicht wenige Kinder stottern oder haben Schwierigkeiten mit dem Aussprechen bestimmter Buchstaben. Oftmals ist dies auch psychisch verursacht. Deshalb ist der Beruf des Logopäden nicht allein auf das Training der Sprache beschränkt, sondern muss bei der Therapie tiefer ansetzen und stellt somit hohe Ansprüche an Wissen, Können und psychologisches Gespür des Logopädie Therapeuten. Auch Erwachsene Berliner mit Sprachproblemen suchen nicht selten Hilfe und Rat bei einem Logopäden in Berlin . Der Begriff Logopädie ist aus den altgriechischen Begriffen lógos = sprechen und paideuein = erziehen abgeleitet. Logopädie bedeutet somit wörtlich Sprecherziehung. Im Jahre 1924 hat diesen Begriff erstmals der Arzt Emil Fröschels aus Wien benutzt. Er sprach in diesem Zusammenhang auch von Stimmheilkunde. Die Bedeutung des Begriffes Logopädie hat sich danach weiter präzisiert und verändert. An den Bildungseinrichtungen wie zum Beispiel auch der Universität Potsdam, an der das Fach gelehrt wird, wird der Gegenstand der noch jungen Disziplin Logopädie in der medizinisch-therapeutische Bestimmung und Behandlung von Sprech-, Sprach-, Schluck-, Stimm- und/ oder Hörbeeinträchtigungen gesehen. Ein wichtiger Aspekt der Logopädie ist auch die Beseitigung zwischenmenschlicher Kommunikationsstörungen und die Entwicklung der Kommunikationsfähigkeiten. Es gibt allerdings auch eine nicht akademische Logopädie Ausbildung in Berlin...

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Andy Warhol

Der amerikanische Pop Art Künstler Andy Warhol wurde 1928 unter dem bürgerlichen Namen Andrew Warhola in Pittsburgh geboren. Andy Warhol absolvierte eine Ausbildung als Schaufensterdekorateur und studierte Kunst in Pittsburgh. So rückte er mit Cola Dosen oder Zweidollar-Scheinen dem Betrachter Vertrautes in ein neues Licht. Dabei wollte Andy Warhol nie perfekt sein, so erinnern seine Werke häufig an schlechte Bildwiedergaben, besitzen aber dennoch eine unübertroffene Suggestivkraft. In collagenartigen Acrylbildern prangert Andy Warhol Missstände in der amerikanischen Gesellschaft an. Mit der Rockgruppe „Velvet Underground“ verleiht Andy Warhol der dadaistischen Forderung nach einer Aufhebung der Trennung von Kunst und Leben Ausdruck. Andy Warhols bekannteste Arbeiten stellen Abbilder von Elvis Presley oder Marilyn Monroe dar. Im Jahre 1987 stirbt Andy Warhol in New York. Leider ist es auf Grund antquierter Gesetze nicht möglich Reproduktionen der Werke von Malern die noch nicht 70 Jahre tot sind anzufertigen. Ja es ist nicht einmal möglich klitzekleine Bildchen von Werken solcher Künstler zum Beispiel hier wiederzugeben. Praktisch, denn theoretisch ist es natürlich möglich. Da ist dann nur eine Lizenzgebühr zu entrichten, die dann gar nicht mehr klitzeklein...

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Ein gutes Buch als Geschenkidee

Für Menschen die gerne lesen und Freude daran finden, sich weiterzubilden und neue Erkenntnisse im Leben zu sammeln, ist ein Buch ein perfektes Geschenk und sorgt für viel Freude. Die Auswahl an guten Büchern ist so enorm, dass sich für jeden Geschmack und alle Vorlieben ein ansprechendes Buch finden lässt. Ob man hierbei Fachliteratur, Romane oder Kochbücher, Bücher über Lifestyle und Erlebnisse, oder Ratgeber wählt, hängt von der Vorliebe des Beschenkten ab. Die Vielfalt der Angebote überzeugt und eignet sich perfekt, um ein Buch nach den Vorlieben und Interessen des Beschenkten zu wählen. Ein geeignetes Buch finden Im Internet präsentieren sich eine Vielzahl an Büchern und man kann die Möglichkeit nutzen, gezielt nach einem Thema oder Autor zu suchen und die Auswahl somit anhand der vorherrschenden Bedürfnisse und Ansprüche einzugrenzen. Als Geschenk empfiehlt es sich, nicht die günstige Variante des Taschenbuches zu wählen, sondern auch einen stilvollen und attraktiven Einband Wert zu legen. Informiert man sich im Vorfeld über das Steckenpferd des Beschenkten ist es einfach, ein optimales Buch zu finden. Die meisten Menschen haben Freude am Lesen und nutzen Bücher nicht ausschließlich zur Entspannung nach Feierabend, sondern auch zur Weiterbildung und der Erweiterung des eigenen Horizonts. Lesen bildet mit Freude Während die Lust am Lesen vor einigen Jahren eher von Informationen aus dem Internet verdrängt wurde, ist es heute wieder schick, ein Buch zu lesen. Um dem Partner oder der Familie, einem guten Freund oder den Kindern eine große Freude zu bereiten ist es hilfreich, im Internet nach der geeigneten Literatur zu suchen und ein Buch zu finden, welches die Ansprüche genau beherzigt. Für alle Vorlieben gibt es Literatur in unterschiedlicher Ausführung. Nicht immer muss es ein dicker Roman sein, auch Gedichtbände und Ratgeber für Lifestyle und unterschiedliche Lebensbereiche eignen sich als perfektes...

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