Heute ist es jedermann möglich, seine eigenen Geschichten zu veröffentlichen. Man ist nicht mehr auf die Gunst der Lektoren der großen Buchverlage angewiesen, sondern kann das Potential der Self-Publishing-Verlage nutzen, um schon bald sein eigenes Buch in den Händen zu halten. Allerdings lassen diese sich ihre Leistungen recht ordentlich bezahlen. Allein für die Präsentation auf einer Buchmesse sollte man pro Werk Kosten von mindestens hundert Euro einplanen. Die hohen Kosten finden sich auch beim Lektorat, wo die Gebühren pro kontrolliertes Zeichen in Rechnung gestellt werden. Das geht bei einem größeren Werk kräftig ins Geld. Die Alternative wäre, das Werk von einem professionellen Texter prüfen zu lassen. Mit dem Texter kann man einen pauschalen Preis für den Check eines gesamten Romans oder eines Fachbuchs ausmachen. Er liegt fast immer günstiger als die Kosten, die von einem Verlag dafür veranschlagt werden. Und die Qualität der Kontrollen der fachkundigen Texter kann mit der der Verlagslektoren durchaus gut mithalten. Wer seine niedergeschriebenen Ideen nicht in gedruckter Form haben möchte, sondern sie lediglich als E-Book zum Verkauf anbieten möchte, braucht die Verlage heute gar nicht mehr. Es gibt im Internet inzwischen zahlreiche Plattformen, auf denen man sie als Autor direkt und oft sogar komplett kostenfrei veröffentlichen kann. Dort lässt sich noch ein weiterer Vorteil mitnehmen: Die erzielbaren Provisionen sind deutlich höher, als sie von den Self-Publishing-Verlagen vertraglich zugesichert werden. Bei den Verlagen sind üblicherweise um die zehn Prozent des Netto-Verkaufspreises zu bekommen, während man sich bei der Direkteinstellung auf den Online-Plattformen bis zu siebzig Prozent der Verkaufserlöse als Provision sichern kann. Wer ein Buch veröffentlichen und dabei Fehler vermeiden möchte, kann seine Werke kostengünstig über das Lektorat der professionellen Texter prüfen...