Pop Art Malerei

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In den 50er Jahre entstand in den USA eine Kunstrichtung, die wie ein bunter Knall in der Kunstszene einschlug.

Warum uns die Pop Art fehlen würde

Die Pop Art brachte das Lebensgefühl einer ganzen Generation auf die Leinwand. Berühmte Vertreter der Pop Art, wie Rauschenberg, Lichtenstein und Warhol ließen sich von den Gegenständen des Alltags inspirieren und befreiten die Kunst von ihrem akademischen Ruf.

Suppendosen, Comic-Helden und Filmstars alles wird in der Pop Art zu Kunst. Der Alltag und mit ihm seine Symbole der Konsumwelt zogen ein in die Museen der Welt. Und dieser Alltag war schrill, bunt und laut.

Was damals einer Revolution gleichkam ist heute Kult. Wohl jeder kennt Warhols verfremdete Marilyn Monroe, seine Campbell Suppendosen Reihe oder Lichtensteins überlebensgroße Comic-Figuren.

Die Pop Art schaffte es, wie keine Kunstrichtung davor, Kunst für die Massen zu machen, und ihr gelang es eine witzige und skurrile Kunst zu schaffen. Die Pop Art befreite die Kunst vom Interpretationszwang und eroberte sich ihren Platz in der Kunstwelt mit Humor.

Möchte man eine handgemalte Reproduktion anfertigen lassen, so ist das eine mühsame Angelegenheit. Nicht das Malen des Ölbildes an sich, das ist im Handumdrehen erledigt und koste auch kein Vermögen mehr. Aber alle Werke von Künstlern, welche noch nicht vor mindestens 70 Jahren gestorben sind, werden durch ein unzeitgemässes Urheberrecht geschützt. Man müsste daher bei den Vertretern der Erben eine Lizenz beantragen, welche man manchmal sogar bekommt.


Bildnachweis: © shutterstock – Titelbild Irina Levitskaya

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Iris Martin, Jahrgang bleibt ein gut gehütetes Geheimnis, ist Mutter zweier Kinder. Rabauke 1 und Rabauke 2 sind Wunschkinder ersten Grades, treiben ihre Eltern regelmäßig an den Rand der Verzweiflung und wissen sie von dort mit einem lieblichen Augenaufschlag wieder wegzuholen. Iris ist derzeit mit ihren beiden Jungs zu Hause, genießt das Leben als Vollzeitmami und hält das Chaos so im Rahmen. Neuen Herausforderungen stellt sie sich dabei gerne – immer gut gewappnet mit dem Wissen, das nur aktiv agierende Eltern haben können.

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